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Die Stiftung Seraphisches Liebeswerk Altötting (SLW) besteht seit 1889.
Sie betreibt an acht Standorten
in Bayern Einrichtungen der Kinder-
und Jugendhilfe, Kindertagesstätten, sowie fünf private, staatlich anerkannte Grund-, Haupt- und Mittelschulen, davon zwei Förderzentren für emotionale und soziale Entwicklung. [mehr…]




 

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02.07.2019


Blumenwiesen-Projekt
Das Antoniushaus blüht auf


Unter dem Motto „Unsere Natur soll schöner werden“ hat die Klasse 7 bis 9 eine Blumenwiese auf dem Gelände des Antoniushauses angesät. Dafür wurde eine 14x8 Meter große Fläche von einem befreundeten Bauern umgeackert und von den Schülern eine Sommerblumenmischung ausgebracht. Aktuell steht die Versuchsparzelle in voller Blüte, und die Schüler freuen sich über zahlreiche Bienen, Hummeln und Falter, die die Sommerblumen nun als Nahrungsquelle anfliegen.




Foto
Inmitten von Goldmohn, Natternkopf und Kornblumen sind mittlerweile viele Insekten zu beobachten, die die Blumenwiese eifrig anfliegen. Fabian, Max, Einrichtungsleiter Thomas Huber, Lehrer Jakob Schnell, Dominik, Sozialpädagoge Franz Köpfelsberger und Paul freuen sich über die Blütenpracht. Foto:SLW

Im März ist das Gemeinschaftsprojekt der Schule und Wohngruppen als Idee im Kinder- und Jugendparlament „Antons 9“ diskutiert worden. Demokratisch entschied sich die Runde per Abstimmung für die Umsetzung und auch für die Finanzierung dieses Ökologieprojekts.

Zwischen den Oster- und Pfingstferien wurde der Spielrasen umgegraben, berichtete Lehrer Jakob Schnell beim Ortstermin. Die Schüler packten fest mit an: Sie rechten die Erde, sandeten den Boden und brachten das Saatgut auf dem neuen Magerstandort aus.

Für das nächste Schuljahr überlegen deshalb Lehrer Jakob Schnell und Sozialpädagoge Franz Köpfelsberger, ob die Blühfläche am Ostende des Spielgeländes erweitert werden kann. Auch eine Kooperation mit einem Imker wird ins Auge gefasst. „Schön wäre es, wenn unsere Jungs den natürlichen Kreislauf von der Aussaat und der Pflege einer einheimischen Blumenwiese bis hin zur Honigernte erleben könnten“, erläutert Sozialpädagoge Köpfelsberger den Projektgedanken. Das erste Ziel, „Nahrung für Insekten anzubieten“, haben die Schüler jedenfalls schon erreicht – mit einem wunderbaren Farbtupfer im Antoniushaus!































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